über Pseudo-Fremd-Beziehungen

Zuerst einmal: ja, ich lebe noch!
Wie erwartet waren die ersten Wochen hier in Kobe ziemlich voll gepackt und anstrengend. Neben zig Welcome Dorm Halloween Juice Parties und Ausgeh- und Einkaufsaktivitäten hat die Uni angefangen und ich habe mich mehr oder weniger gut in Japan eingelebt.  
Meine Umgebung erscheint mir nicht mehr so fremd und mittlerweile fühle ich mich auch weniger als Langzeit-Tourist und laufe nicht ständig mit Kamera in der Gegend rum, dem Drang unterlegen alles zu fotografieren.

Die Uni ist… so lala. Also die Uni selbst ist schon okay, aber die Kurse…. hmm…  
--- es folgt ein langer Beitrag über Uni-Krams; mehr Fotos gibt's weiter unten! ---  
Vorweg: der Campus ist riesig! Ich habe in 2 Gebäuden Kurse. Die  Japanisch-Sprachkurse finden im 留学生センター (International Student Center) statt und ansonsten geht jeder zu Kursen in der Fakultät seiner Heimatuni. Für mich ist das 国際文化学部, die Fakultät für Interkulturelle Studien, ca. 10 Min. zu Fuß vom 留学生センター entfernt. Dort bin ich verpflichtet einen Kurs zu belegen und ansonsten habe ich nur Japanisch-Kurse bzw. das, was ich mir noch dazu aussuche.
Ausblick vom 留学生センター auf Kobe und Osaka Bay
 Die Auswahl an Kursen ist nicht unbedingt klein, thematisch und natürlich auch sprachlich aber relativ eingeschränkt. An meiner Fakultät habe ich bisher 2 Kurse ausprobiert und beide gefallen mir bisher nicht so gut; einen habe ich schon geschmissen. Den hier: „International Communication“: man setze einige wenige Austauschstudenten und eine Horde Japaner in einen Raum und motiviere sie dazu sich auf Japanisch und Englisch zu unterhalten – am besten über Reisen oder Amerika - wobei das Sprachniveau überhaupt nicht ausgeglichen ist. Dabei kommen Sätze heraus wie: “As conclusion: we all want to go to America next year… !” und „Why do you think everything is bigger in America?“ – „… erm, geography problem!“ Ja, … Vielleicht verbirgt sich hinter dieser Antwort aber auch eine Intelligenz wenn nicht gar ein Funken japanischen Intellekts, der mir u.a. durch die Einschränkung der Englisch-Kenntnisse  (noch) verborgen bleibt.. wer weiß?!  
 In meinem also verbleibenden Kurs, „Japanese Communication“, werden wir jede Stunde mit unglaublichem Zeitaufwand in Gruppen eingeteilt und erarbeiten dann ein Thema zu dem wir dann eine kleine Präsentation (Rollenspiel) vortragen. Eigentlich ganz nett, nur  dass die Themen bisher ebenfalls auf Selbstvorstellung und Reisen beschränkt waren. Na gut, jeder der mich kennt, weiß dass ich reisen liebe, aber die japanische Art von reisen ist meist ein minutiös ausgearbeiteter Plan mit den besten Restaurants, besonderen Sehenswürdigkeiten und Spezialitäten, Übernachtungsmöglichkeit mit Onsen, noch eben einen Tempel besichtigen und das Wort „Spontanität“ gibt es im Japanischen erst gar nicht. Ah, ich schweife ab…. 
Gestern hat die Professorin dann angekündigt, dass wir nächste Woche über Atomkraftwerke und/oder Migration sprechen wollen. Also ein plötzlicher Niveau- und Themenwechsel – ich bin gespannt!  Hätte ich den Kurs an meiner Uni bei M. -Sensei als nützlicher empfunden würde ich auch über entsprechendes Vokabular zu den Themen verfügen, das ich mir nicht erneut aneignen müsste ;) 
 Ansonsten ist es ein bisschen schade, dass ich nur einen Kurs habe, in dem wirklich Japaner sitzen, denn in den Sprachkursen sind logischerweise nur andere Austauschstudenten was es etwas erschwert mit Japanern selbst in Kontakt zu kommen. Auf der anderen Seite ist es allerdings auch schön Leute aus anderen Ländern kennen zu lernen, sich über Japan-oder sonstige Erfahrungen auszutauschen und natürlich locker reden zu können. Mit Japanern ist das ja meistens anfangs doch etwas schwierig bzw. ich habe den Eindruck das braucht ein bisschen mehr Geduld. Und weniger hohe Ansprüche. Leider bin ich in beidem nicht so gut, haha. Um dem entgegenzuwirken gibt es an der Uni Kobe das ICCafé, kein richtiges Café aber einen großen Raum, wo man immer Tutoren treffen und in netter Atmosphäre zusammen sitzen kann. Ach und hatte ich schon erwähnt, dass hier alle ziemlich jung sind (19-21)? Die interessanten Leute habe ich bisher eher außerhalb der Uni oder zufällig getroffen...
 Für die Japanisch-Kurse gab es am Anfang einen Placement-Test, der aber mehr oder weniger repräsentativ ist. Man ist also nicht unbedingt gezwungen Kurse zu belegen in deren Niveau man vorher eingestuft wurde. Für Intermediate Japanese gibt es 5 Level, wobei das größte Problem ist, dass der Unterscheid zwischen Level 4 und 5 ziemlich groß ist. Das führt in meinem Fall dazu, dass ich zwischen den Niveaus hänge und nicht wirklich passende Kurse für mich finden kann. Entweder die Kurse sind zu leicht oder zu schwer, d.h. ich muss mir irgendwie einen ausgeglichenen Stundenplan zusammenbasteln. Nächste Woche probiere ich noch 1-2 Kurse aus, kicke einen anderen raus und dann sollte alles stehen. Den Montag habe ich mir frei gehalten und ansonsten habe ich pro Tag ca. 2 -3 Kurse. Klingt wenig, ist aber je nachdem doch recht aufwändig… wir werden sehen. 

So viel zum Uni-Alltag…. 
 Außerhalb der Uni ist bisher ziemlich viel passiert. Abgesehen von den bereits erwähnten „Welcome Dorm Halloween Juice Parties“ gab es einen Tagesausflug für die Austauschstudenten und Tutoren nach Awaji-shima, eine Insel hier in der Nähe und vor ein paar Tagen eine Halloween-Welcome Party. 
 Zuerst zum Ausflug: das letztendliche Ziel war ein BBQ auf besagter Insel und vorher haben wir ein traditionelles Japanisches Puppentheater besichtigt. Das klingt ziemlich langweilig, war aber sehr interessant! Uns wurde gezeigt, wie man diese Puppen "bedienen" kann und schließlich haben wir eine Vorführung gesehen, die glaube ich keiner von uns verstanden hat, und danach durften wir hinter die Bühne gehen und uns ansehen wie die Bühne selbst konstruiert ist. Grob gesagt hüllen sich die Puppenspieler in Schwarz und stehen neben oder halb in der Puppe, die sie führen und spielen so ihre Rolle durch Verbindungen mit Fäden und Hölzen. Im Kopf ist eine Art Griff befestigt mit diversen beweglichen Elementen und so können zum Beispiel Augen, Augenbrauen und Mund bewegt werden. Das sieht ziemlich echt aus! Und ein bisschen unheimlich...
Da wir danach für das BBQ  zu früh dran waren (jaja), sind wir noch ins Maritime Science Museum gegangen, dessen Erichtungsgeschichte auf Strudeln basiert, die an den Einfließmündungen zwischen Brückenpfeilern zwischen der Insel Awaji und Shikoku durch die Gezeiten erzeugt wird. Mein Erklärungsvokabular ist hiermit ausgeschöpft, wer sich dafür interessiert klickt hier: Naruto-Strudel (Wikipedia). Das Museum war auf Bilder vom Strudel beschränkt, einigen Erklärungstafeln und einen 3D-Film für Kinder(?) in Sandmännchen-Version! Aufgrund u.a. akuten Schlafmangels bin ich leider im Kino eingeschlafen und habe so die abenteuerlichen Geschichte verpasst... ich habe mir aber später berichten lassen, dass Delfine und leuchtende Blumen mit hoher weiblicher Stimme aus dem Weltall zur Hilfe eilen, wenn man in diesen Strudel gerät, jawohl...

Um weiter im Bereich der Absurditäten zu verweilen... der fließende Übergang zur Halloween Party: ich frage mich, woher die Japaner ihre Vorliebe für Bingo haben und wie sie es schaffen sich dafür zu begeistern. Es ist ein bisschen so, als würde man gemeinschaftlich ein Kreuzworträtsel lösen und schauen, wer als erstes alles ausgefüllt hat. Naja, wahrscheinlich geht es auch um das Gemeinschaftsgefühl, dass kreiert werden sollen. Das man dafür Zahlen benutzt ist mir ein Rätsel, in Deutschland wäre das sicher anders, hahaha…. und wieder ein Wink mit dem Bierglas. Immerhin habe ich ein pinkes (!) Küchenhandtuch beim Bingo gewonnen… yeah.. 

Am Abend vor meinem Geburtstag waren wir dann in einem Club im Viertel Sannomiya (quasi DAS Zentrum in Kobe), evtl. vergleichbar mit dem Kiez in Hamburg. In Osaka gibt es wohl ein Gesetz, dass Clubs um 1 Uhr schließen müssen, weiß aber nicht ob das auf ganz Japan zutrifft. Es scheint immer Ausnahmen zu geben und so war ich morgens um halb fünf zuhause, rechtzeitig vor Sonnenaufgang und bevor die Sonne in mein Zimmer BRENNT.  Ja, unerfreulicherweise besteht das Schlafproblem weiterhin, erfreulicherweise hat sich die Aussicht von meinem Balkon im 4. Stock aber als vergleichbar zu meiner ex-Aussicht aus meinem Küchenfenster /Dach in Hamburg erwiesen, d.h. ich mache überwiegend davon Fotos. Es sieht schon toll aus, wenn die Wolken abends von der Stadt angestrahlt werden und nicht von der untergehenden Sonne ;) Siehe Foto! 
  Was ist noch passiert..? Gestern war ich spontan beim Frisör, was ich in Deutschland leider nicht mehr geschafft habe. War erstaunlich günstig mit 1500 Yen, ca. 15€ und ich bin eigentlich ganz zufrieden auch wenn meine Haare jetzt verdammt kurz sind und ich entsetzt festgestellt habe, dass japanische Frisöre es lieben Haare auszudünnen. Vielleicht liegt es daran, dass Japanisches Haar angeblich außen stark ist, aber innen schwach. Meine Frisörin hat ziemlich genuschelt aber wir haben uns ein bisschen unterhalten und sie hat mir zum Beispiel erzählt, dass sie nur für die Love Parade für 1 Woche nach Berlin geflogen ist. Ganz schön verrückt! Womöglich aber sympathischer, als wenn sie nur für das Oktoberfest nach Bayern gekommen wäre ;) Und sie hat mir erzählt, dass die Leute in der Kansai-Region einen ausgeprägten Humor haben und vor allem ältere お祖母ちゃん (man könnte es liebevoll mit Omis übersetzen), zum Frisör kommen und anstatt einer Haarschnitt-Idee sagen „頭を切って!“  was in etwa bedeutet: schneid mir den Kopf ab! In Tokyo wird so ein Humor dann doch als sehr unhöflich aufgefasst. Zum Glück bin ich in der Kansai-Region! Übrigens sind spontane Frisörbesuche gar nicht so einfach, wenn man kein Foto und keine Ahnung hat, wie man einen Haarschnitt auf Japanisch erklären soll. Gut zu wissen ist in jedem Fall der Ausdruck „layer“ aus dem Englischen für stufig. 

Ansonsten hat sich Kobe bereits als guter Ausgangspunkt für Besuche der benachbarten Städte erwiesen. In ca. 30 Minuten ist man in Osaka für 380 Yen (3,80€) und am Montag war ich zum Beispiel in Kyoto beim 時代祭り. Das ist ein Festival mit einer Art Parade/ein Umzug zu den jeweiligen Epochen in Japan und eines der 3 größten Festivals in Kyoto. Es findet immer am 22. Oktober statt und gedenkt ursprünglich dem Umzug des Kaiserpalastes von Nara nach Kyoto.  Insgesamt sind rund 2000 Menschen an dem Umzug beteiligt und es werden die verschiedenen Epochen von der Heian-Zeit (794-1185) bis zur Meiji-Zeit (1868-1912) dargestellt.
Jedenfalls war es ziemlich eindrucksvoll die verkleideten Menschen aus den jeweiligen Epochen zu sehen und es sind doch die ein oder anderen Dinge aus den Kursen an der Uni hängen geblieben. Auf diesem Bild hier sieht man zum Beispiel  das Wappen der Fujiwara, die während der Nara- und Heian-Zeit eine einflussreiche Familie waren.  Es werden auch kleine Heftchen verkauft, die auf Japanisch und Englisch die jeweilige Prozession erklären und die wirklich hilfreich sind. Der Umzug ist auf jeden Fall sehenswert!

Genug historisches…. nach dem Umzug sind wird etwas essen gegangen und dann doch noch zu den Fushimi Inari Taisha aufgebrochen. Wer es nicht kennt, das sind diese roten Tore (鳥居 torii), Tore von Shinto-Schreinen, die man oft auf Postkarten-Motiven oder in Reportagen über Japan sieht.
In Japan ist es um 17:30 schon fast dunkel und obwohl wir um 19 Uhr an besagtem Ort ankamen, hat sich unser nächtlicher Ausflug wie 22 Uhr angefühlt. Das hatte auch zum Vorteil, dass fast kein Mensch mehr unterwegs war und wir diese kulturhistorische Stätte für allerlei Fotos nutzen konnten. Leider hatten wir alle irgendwann kein Akku mehr und mit meiner Kamera bin ich auch nicht so glücklich. Vielleicht muss ich doch in eine neue investieren.... 
Ah, hatte ich schon erwähnt, dass Spinnen in Japan RIESIG sind???? Der Nachteil, dass wir nachts unterwegs waren, hat sich an den gigantischen Spinnennetzen gezeigt, die unter den Lampen schön angestrahlt wurden und echt gruselig aussahen! Die Spinnen hier sehen alle giftig aus, vielleicht sind sie es auch, keine Ahnung, zumindest gibt es wohl auch springende Exemplare hier im Wohnheim von denen ich bisher glücklicherweise verschont geblieben bin obwohl ich oft auf dem Balkon draußen bin.  Nachdem wir sportlich den Berg hochgeklettert sind, sind wir zurück nach Kobe gefahren. Mit den letzten Zügen ist das so eine Sache in Japan…. es gibt so viele Menschen und doch kein Nachtbus-System. Stattdessen profitieren davon Love Hotels oder Kapsel-Hotels in Bahnhofsnähe wenn man zu spät dran war.


Apropos Love Hotels.... ich wollte ja von meinem Pseudo-Date mit dem Japaner berichten! Nein nein, wir waren nicht in einem Love Hotel. Aber dafür in einem ganz tollen ... "Pavillion", wo man sich näher kommen kann, indem man mit einer Hand jeweils einen Metallstab anfasst und sich dann die andere Hand reicht. Durch diese Berührung wird dann vermutlich irgendwas weiter geleitet und es ertönt wunderbar kitschige Musik und alles funkelt!  Es gibt in Japan extra Orte, die dafür konzipiert sind, dass sich Noch-Nicht-Pärchen näher kommen und den Ort dann Händchenhaltend verlassen können. 
Gebrauchsanweisung !
Ich glaube dieser Pavillion ist einer der krankesten Konstruktionen, die ich in Japan bisher gesehen habe. Ich meine, WARUM braucht man so was? WIE verklemmt ist denn die Gesellschaft hier.... ah nicht aufregen....  Harmonie.... Ruhe....
Nachdem wir also auch diese  aufregende Prozedur hinter uns gebracht hatten, haben wir uns einfach auf eine Bank gesetzt und geredet und der Blick fiel dabei auf das Riesenrad, das ziemlich genau vor uns stand und einsam und leer aussah. Wie es der Zufall wollte, wurde auch dort Musik gespielt um Gefüüühle zu untermalen... aber mit der Musik von "Star Wars" ?? Ich fand das ganze natürlich seeehr lustig und natürlich sind wir dann auch mit dem Riesenrad gefahren; es sollte ja ein perfektes Nicht-Date sein. Anschließend sind wir dann durch die mit Weihnachtsbeleuchtung geschmückten Straßen zurück durchs chinesische Viertel nach Sannomiya gelaufen und haben noch Okonomiyaki (お好み焼き) gegessen. Okonomiyaki ist eine Art Mischung aus Pizza und herzhaften Pfannkuchen mit Kohl und allem sonstigem was man gerne braten möchte. Am Ende kippt man dann Mayonaise und Soße drüber und wer mag auch Bonito-Flocken.. Lecker, lecker :) 

南京町 - chinesisches Viertel in Kobe
Yuki & ich
 Achja, kennengelernt haben wir uns am Strand wo ich von ihm beim Lesen gestört wurde.. sehr romantisch. falls ich in Japan bleiben sollte, gebe ich natürlich noch Bescheid wann wir heiraten, damit die Anreise geplant werden kann, hihi!   
Im Moment führen wir noch eine "Pseudo-Fern-Beziehung", da er leider in Chiba bei Tokyo wohnt. Aber da eine gute Freundin von mir ebenfalls in Chiba wohnt, werde ich wohl in den nächsten Monaten mal dorthin fahren und dann reden wir über wirklich wichtige Themen! ;)

Kurz gesagt: mir geht's ganz gut hier in Japan und wenn ich mein Schlafproblem in den Griff bekommen habe sicher noch besser! Freue mich auf Kommentare von euch! Wer eine Postkarte möchte (wenn ich welche finde) oder mir was schicken möchte kann gerne meine Adresse erfragen! Ich denke an euch und vermisse euch! 


Wort des Tages:
祭り まつり  matsuri – Festival, Fest, …

4 Kommentare:

  1. Das Kennenlernzelt finde ich unglaublich spooky...
    Und ach ja, zu Deiner Beruhigung, es gibt keine ungiftigen Spinnen. ;)

    AntwortenLöschen
  2. Ich war überrascht zu lesen, dass Händchen halten in der Öffentlichkeit mittlerweile in Ordnung zu sein scheint :P Vielleicht tut sich ja in den nächsten 100 Jahren noch ein bisschen mehr :D

    Ich würde total gerne Post aus Japan bekommen und schick dir sehr gerne auch was rüber! Gibts du mir die Adresse? Wenns geht in Romaji, ich glaub, Kanji krieg ich ohne Abpausen nicht hin... >_< Ansonsten copy+paste, ausgedruckt und auf den Umschlag geklebt :P

    Und dann hab ich noch eine kleine Bitte... Kannst du zu Namen/Orten etc. die Romaji dazuschreiben? Auch wenn ich die Bedeutung nicht daraus lesen kann, kann ich mir zumindest was drunter vorstellen :P

    Viel Spaß und Erfolg weiterhin!! Und ganz liebe Grüße~~

    AntwortenLöschen
  3. das klingt suuuper! bis auf das schlafproblem. könnte dir nicht auch, wie mir, mit schnöden dunklen vorhängen geholfen werden?
    sag bescheid, wenn du nach chiba fährst!!! <3

    AntwortenLöschen
  4. Das Kennenlernzelt war unglaublich faszinierend! Es hat gefunkelt und geglitzert und es kam kitischige Musik - was will man(n) / Frau mehr??

    Ahhh, das mit den Spinnen hab ich mir schon gedacht ;)

    @ Anna, aber ja doch! Vielleicht im Dezember! Ich werde dich informieren, hehe... die Angel-Bilder mit Yuriya sahen soooo cool aus! NEID!

    AntwortenLöschen